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Aktuelles
17.01.2012 Ausstellung im Light CinemaSeit Freitag, 13. Januar werden im Light Cinema in Halle - Neustadt alle Plakate der weiterführenden Schulen, die in den Grundschulen der Stadt Halle für die 2. Schulmesse warben, in einer kleinen Ausstellung allen Interessierten vorgestellt.
Zusammen mit dem Light Cinema möchte der StER auf diese Weise die
Leistungen der Schüler, die diese Plakate mit viel Kreativität und Engagement erstellt haben, würdigen. Gleichzeitig soll die Aufmerksamkeit auf diese Messe selbst in den Focus der Besucher des Light Cinema rücken.
Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, da im Land Sachsen-Anhalt die verbindliche Schullaufbahnempfehlung, die bisher den Zugang zu den Gymnasien regelte, abgeschafft wurde, ist es um so wichtiger, allen Eltern von Kindern der 4. Klasse an den Grundschulen eine hochwertige Informationsveranstaltung zu bieten.
2010 startete der StER erstmalig seine Schulmesse der weiterführenden Schulen der Stadt Halle. Idee und Ziel waren dabei, eine Veranstaltung zu initiieren, auf der sich Eltern und Kinder die weiterführenden Schulen an einem Ort und einem Tag anschauen und vergleichen können. Dabei die persönlichen Interessen und Neigungen des eigenen Kindes und die passenden Angebote der Schulen zu prüfen und somit die optimalen Voraussetzungen für den zukünftigen Schulbesuch ab Klasse 5 zu schaffen. Wichtig war auch das Anliegen, mit dieser Messe alle weiterführenden Schulen der Stadt Halle durch die bessere am Schulprofil orientierte Auswahl der Eltern bestandssicher(er) zu machen.
Die 1. Messe war mit über 2.500 Besuchern ein großer Premierenerfolg, der nur noch durch die ein halbes Jahr später attestierte Bestandssicherheit aller weiterführenden Schulen der Stadt Halle getoppt wurde.
Der StER hatte mit dieser Messe geschafft, was die Politik und die Verwaltung der Stadt Halle über Jahre nur versucht haben: Schulen wie z.B. dem Wolf Gymnasium oder dem Südstadtgymnasium, welche die Stadt kurz vorher wegen fehlender Schüler schließen wollte, eine gesicherte Zukunft zu geben. Selbstverständlich war dieser Erfolg nur möglich durch die tolle Zusammenarbeit mit den Schulen und deren entwickeltem Schulprofil.
Mit Blick auf die demnächst statt findenden Anmeldungen an den weiterführenden Schulen hofft der StadtElternrat sehr, dass die 2. Messe im September 2011 mit rund 3.500 Besuchern, den Eltern und Schülern genügend Information und Stärke gegeben hat für ihre Entscheidung, auf welcher Schule weitergelernt werden soll. Dieser Abwägungsprozess sollte deshalb auch nicht vom Wegfall der verbindlichen Schullaufbahnempfehlung beeinträchtigt werden. Eine Fortführung der Messe im September 2012 wurde durch den neu gewählten StadtElternrat bereits beschlossen.
Zusammen mit dem Light Cinema möchte der StER auf diese Weise die
Leistungen der Schüler, die diese Plakate mit viel Kreativität und Engagement erstellt haben, würdigen. Gleichzeitig soll die Aufmerksamkeit auf diese Messe selbst in den Focus der Besucher des Light Cinema rücken.Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, da im Land Sachsen-Anhalt die verbindliche Schullaufbahnempfehlung, die bisher den Zugang zu den Gymnasien regelte, abgeschafft wurde, ist es um so wichtiger, allen Eltern von Kindern der 4. Klasse an den Grundschulen eine hochwertige Informationsveranstaltung zu bieten.
2010 startete der StER erstmalig seine Schulmesse der weiterführenden Schulen der Stadt Halle. Idee und Ziel waren dabei, eine Veranstaltung zu initiieren, auf der sich Eltern und Kinder die weiterführenden Schulen an einem Ort und einem Tag anschauen und vergleichen können. Dabei die persönlichen Interessen und Neigungen des eigenen Kindes und die passenden Angebote der Schulen zu prüfen und somit die optimalen Voraussetzungen für den zukünftigen Schulbesuch ab Klasse 5 zu schaffen. Wichtig war auch das Anliegen, mit dieser Messe alle weiterführenden Schulen der Stadt Halle durch die bessere am Schulprofil orientierte Auswahl der Eltern bestandssicher(er) zu machen.
Die 1. Messe war mit über 2.500 Besuchern ein großer Premierenerfolg, der nur noch durch die ein halbes Jahr später attestierte Bestandssicherheit aller weiterführenden Schulen der Stadt Halle getoppt wurde.
Der StER hatte mit dieser Messe geschafft, was die Politik und die Verwaltung der Stadt Halle über Jahre nur versucht haben: Schulen wie z.B. dem Wolf Gymnasium oder dem Südstadtgymnasium, welche die Stadt kurz vorher wegen fehlender Schüler schließen wollte, eine gesicherte Zukunft zu geben. Selbstverständlich war dieser Erfolg nur möglich durch die tolle Zusammenarbeit mit den Schulen und deren entwickeltem Schulprofil.
Mit Blick auf die demnächst statt findenden Anmeldungen an den weiterführenden Schulen hofft der StadtElternrat sehr, dass die 2. Messe im September 2011 mit rund 3.500 Besuchern, den Eltern und Schülern genügend Information und Stärke gegeben hat für ihre Entscheidung, auf welcher Schule weitergelernt werden soll. Dieser Abwägungsprozess sollte deshalb auch nicht vom Wegfall der verbindlichen Schullaufbahnempfehlung beeinträchtigt werden. Eine Fortführung der Messe im September 2012 wurde durch den neu gewählten StadtElternrat bereits beschlossen.
29.11.2011 BildungsausschussIn der Sondersitzung am 29.11.2011 des Bildungsausschuss wurde die von der Verwaltung vorgelegte Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung
00101579_(2).pdf beschlossen.
Schon in den vorangegangenen Sitzungen wurde über die Vorlage heftigst diskutiert, zumal die Verwaltung in dieser Vorlage die Förderschulen für Lernbehinderte von derzeit 5 auf 3 reduzieren wollte. Pikant in diesem Zusammenhang ist, dass die Verwaltung dabei zum einen zwei Förderschulen in Halle-Neustadt, die aktuell nicht Bestandsgefährdet sind, aufheben und zu einer fusionieren will. Beide Schulen befinden sich in stark sanierungsbedürftigen Gebäuden. Diese Schulen sollten jedoch in einem der desolaten Schulgebäude zusammengeführt und wenn dann irgendwann der Haushalt es finanziell zulässt, saniert werden.
Ebenfalls sollten nach dieser Vorlage die Comenius und die Jägerplatzschule aufgehoben werden und am Standort Comenius(Freiimfelder Str.) zu einer neuen Schule fusionieren. Wer nun glaubt, damit wäre eine langfristige Sicherung des Standortes Comenius gegeben, der irrt gewaltig, denn in dieser Vorlage der Verwaltung ist mittelfristig von nur noch zwei Förderschulzentren die Rede - eines in Halle-Neustadt und eines im Süden (Pestalozzi). Nach den Plänen der Verwaltung sollen diese Förderzentren dann alle Förderschwerpunkte wie Lernen, Sprache, sozial und emotional (verhaltensauffällig) beinhalten.
Von den Schließungsplänen der Verwaltung ist ebenfalls die Grundschule Rosa Luxemburg betroffen. Hier, so argumentiert die Verwaltung, sei eine Bestandgefährdung vorhanden, die eine Schließung der Schule unumgänglich mache.
Die Ratsmitglieder zeigten in ihrem Abstimmungsverhalten deutlich, was sie von der Vorlage hielten.
Zu dem Beschlusspunkt
1.3 Der Stadtrat stimmt einer auslaufenden Beschulung an der Grundschule „Rosa Luxemburg“ ab 01.08.2012 zu. Gab es ein deutliches NEIN und es wurde die Verwaltung beauftragt, die Schuleinzugsbereiche so neuzugestalten, dass eine Zweizügigkeit an der "Rosa Luxemburg" gesichert wird.
1.6.1 Aufhebung der Förderschule Jägerplatz und Comenius, erteilte das Gremium eine klare Absage. Mit dem NEIN wurde zeitgleich der Punkt 1.6.2 gestrichen.
Die Beschlusspunkte 1.6.3(Aufhebung der Förderschulen Makarenko und Fröbel) und 1.6.4 (Fusion von Makarenko und Fröbel) wurden ebenfalls per Änderungsantrag gestrichen.
Abzuwarten ist jetzt wie die anderen Gremien und letztendlich der Stadtrat selbst mit der Vorlage umgehen und ob sie dem Votum des Bildungsausschusses folgen.
00101579_(2).pdf beschlossen.Schon in den vorangegangenen Sitzungen wurde über die Vorlage heftigst diskutiert, zumal die Verwaltung in dieser Vorlage die Förderschulen für Lernbehinderte von derzeit 5 auf 3 reduzieren wollte. Pikant in diesem Zusammenhang ist, dass die Verwaltung dabei zum einen zwei Förderschulen in Halle-Neustadt, die aktuell nicht Bestandsgefährdet sind, aufheben und zu einer fusionieren will. Beide Schulen befinden sich in stark sanierungsbedürftigen Gebäuden. Diese Schulen sollten jedoch in einem der desolaten Schulgebäude zusammengeführt und wenn dann irgendwann der Haushalt es finanziell zulässt, saniert werden.
Ebenfalls sollten nach dieser Vorlage die Comenius und die Jägerplatzschule aufgehoben werden und am Standort Comenius(Freiimfelder Str.) zu einer neuen Schule fusionieren. Wer nun glaubt, damit wäre eine langfristige Sicherung des Standortes Comenius gegeben, der irrt gewaltig, denn in dieser Vorlage der Verwaltung ist mittelfristig von nur noch zwei Förderschulzentren die Rede - eines in Halle-Neustadt und eines im Süden (Pestalozzi). Nach den Plänen der Verwaltung sollen diese Förderzentren dann alle Förderschwerpunkte wie Lernen, Sprache, sozial und emotional (verhaltensauffällig) beinhalten.
Von den Schließungsplänen der Verwaltung ist ebenfalls die Grundschule Rosa Luxemburg betroffen. Hier, so argumentiert die Verwaltung, sei eine Bestandgefährdung vorhanden, die eine Schließung der Schule unumgänglich mache.
Die Ratsmitglieder zeigten in ihrem Abstimmungsverhalten deutlich, was sie von der Vorlage hielten.
Zu dem Beschlusspunkt
1.3 Der Stadtrat stimmt einer auslaufenden Beschulung an der Grundschule „Rosa Luxemburg“ ab 01.08.2012 zu. Gab es ein deutliches NEIN und es wurde die Verwaltung beauftragt, die Schuleinzugsbereiche so neuzugestalten, dass eine Zweizügigkeit an der "Rosa Luxemburg" gesichert wird.
1.6.1 Aufhebung der Förderschule Jägerplatz und Comenius, erteilte das Gremium eine klare Absage. Mit dem NEIN wurde zeitgleich der Punkt 1.6.2 gestrichen.
Die Beschlusspunkte 1.6.3(Aufhebung der Förderschulen Makarenko und Fröbel) und 1.6.4 (Fusion von Makarenko und Fröbel) wurden ebenfalls per Änderungsantrag gestrichen.
Abzuwarten ist jetzt wie die anderen Gremien und letztendlich der Stadtrat selbst mit der Vorlage umgehen und ob sie dem Votum des Bildungsausschusses folgen.
02.11.2011 StadtElternRatswahl 2011 Stadtelternrat hat neu gewählt
am 02.11.2011 wurde der neu Stadtelternrat der Stadt Halle für die nächsten 2 Jahre gewählt. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen.
Vorsitzender: Thomas Senger,
Stellvertreterin: Anke Triller,
sowie 3 Beisitzer: Carmen Kleemann, Heiko Fiedler, Dirk Domicke
Nach der erfolgreichen Wahl, wurde eine Sondersitzung durchgeführt. Der StER musste sich mit der Schulentwicklungsplanung befassen. Eine kurzfristige Stellungnahme war notwendig in der sich der StER zu Schließungen von Schulen positionierten musste.
Die Stellungnahme des StER .
am 02.11.2011 wurde der neu Stadtelternrat der Stadt Halle für die nächsten 2 Jahre gewählt. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen.
Vorsitzender: Thomas Senger,
Stellvertreterin: Anke Triller,
sowie 3 Beisitzer: Carmen Kleemann, Heiko Fiedler, Dirk Domicke
Nach der erfolgreichen Wahl, wurde eine Sondersitzung durchgeführt. Der StER musste sich mit der Schulentwicklungsplanung befassen. Eine kurzfristige Stellungnahme war notwendig in der sich der StER zu Schließungen von Schulen positionierten musste.
Die Stellungnahme des StER .
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Mittelfristiger Schulentwicklungsplan der Stadt Halle (Saale) für die Schuljahre 2009/10
bis 2013/14 einschließlich der Fortschreibung für das Schuljahr 2009/10 zumnachlesen.
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Berufswahl-SIEGEL Sachsen - Anhalt
Neue Ausschreibung des Berufswahl-SIEGEL für das Schuljahr 2008/2009
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Landesweite Datenerhebung
"Was ist Jugendlichen auf dem Weg zu Ihrer Berufsidee wichtig?"
ein Projekt des Kompetenzzentrums geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V.


